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Inventarisation
als Grundlage der Museumsarbeit

Michael Henker (Hg.)
Band 13, Berlin/München 2013

Die Inventarisation ist eine der grundlegenden Aufgaben innerhalb der Museumsarbeit: Sie dokumentiert Herkunft und Erwerb der Sammlungsstücke, stellt Informationen sowie Forschungsergebnisse zusammen und bietet einen Überblick über die Bestände. Sie geht einher mit der bildlichen Erfassung des Museumsgutes und der ebenso dauerhaften wie reversiblen Kennzeichnung der Objekte. Die EDV-gestützte Inventarisation hat inzwischen die konventionellen, hand- oder maschinenschriftlichen Einträge auf Inventarblättern in weiten Bereichen abgelöst.

Der Band befasst sich als handliche Arbeitshilfe mit den wichtigsten Fragestellungen und Arbeitsschritten der Inventarisation im Museum. Einen zentralen Aspekt bildet dabei die eigentliche Erstellung des wissenschaftlichen Inventars. Im Blickpunkt stehen besonders die diversen und wesentlich erweiterten Möglichkeiten, mit Hilfe spezieller Computersoftware die Sammlungen leicht wiederauffindbar und vor allem auch mit anderen Sammlungen vergleichbar festzuhalten. 

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Zusatzinformationen

MuseumsBausteine

Konkrete Hilfestellung für ausgewählte Bereiche der Museumsarbeit bietet die Landesstelle in der Reihe MuseumsBausteine an: Den Typologien für Gefäße und Formen wie auch für Möbel, der Fotografie in Museen, Archiven und Sammlungen und dem Umgang mit Technischem Kulturgut wurden bisher eigene Bände gewidmet, ebenso der Sammlungsdokumentation, dem Depot und der Museumspädagogik, archäologischen Funden im Museum sowie Audioguides und Hörstationen.

Band 1 Verlag Schnell & Steiner, München/Zürich
Band 2-5 Weltkunst Verlag, München
Ab Band 6 Deutscher Kunstverlag, München/Berlin

Im Buchhandel erhältlich.