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Ausstellungsbörse

Auf dieser Seite können bayerische Museen ihre Wanderausstellungen anderen Museen zur Verfügung stellen. 

Bitte melden Sie Ihre Angebote über das Sekretariat der Landesstelle für die nichtstaatlichen Museen in Bayern, Email: landesstelle@remove-this.blfd.bayern.de. Die Angebote werden kostenlos für Sie eingestellt.

Die Kontaktaufnahme sollte direkt zwischen den Museen erfolgen.

Bitte beachten Sie die rechtlichen Hinweise

Die angebotenen Wanderausstellungen stellen Angebote externer Anbieter dar. Sie werden von der Landesstelle für die nichtstaatlichen Museen in Bayern nicht inhaltlich geprüft. Deshalb übernehmen wir auch keinerlei Gewähr oder Haftung. Für den Inhalt der Angebote sind ausschließlich die entsprechenden Anbieter verantwortlich. Weitere rechtliche Informationen finden Sie im Impressum unter Haftungsausschluss bzw. unter Datenschutzerklärung.

Wenn Sie Fragen haben

Landesstelle
für die nichtstaatlichen
Museen in Bayern

Telefon: +49 89 210140-0
Fax: +49 89 210140-40
E-Mail: landesstelle@remove-this.blfd.bayern.de

Bürozeiten:
Mo.-Do. 8:00-16:30
Fr. 8:00-13:00

Wanderausstellung "Steinzeitschönheiten"

Darstellungen von Frauen gehören zu den ältesten Kunstwerken der Menschheit überhaupt. Seit fast 30 000 Jahren wird der weibliche Akt in der Kunst immer wieder neu aufgegriffen. In dieser Tradition zeigt die Wanderausstellung "Steinzeitschönheiten - Vorgeschichtliche Frauenstatuetten in kunstvollen Betrachtungen" des Archäologischen Museums der Stadt Kelheim künstlerische Interpretationen steinzeitlicher Frauenstatuetten von Rolf Bach und Praxedis Brunner.

Weitere Informationen

Wanderausstellung "die tourdersinne"

Mit einem facettenreichen Angebot aus interaktiven Exponaten rund um das Thema Wahrnehmung bietet die tourdersinne eine flexible und attraktive Mischung von Exponaten zum Erleben, Staunen und Begreifen. Geeignet ist die Ausstellung für Kinder und Jugendlichen bis hin zu Erwachsenen und Seniorinnen und Senioren. 
Zentrale Fragen.
Wie kommt die Welt in meinen Kopf? Wie zuverlässig ist mein Bild von der Welt? Was bedeutet Täuschbarkeit für meine Alltagsvorstellungen?
Wahrnehmungsforschung zum Ausprobieren.
Die „Erfahrung am eigenen Körper“ ist sowohl Inhalt als auch Methode.  Ein wichtiger Kerngedanken der Wahrnehmungsforschung wird so erlebbar: Wahrnehmung ist ein aktiver Prozess und wird von etlichen Faktoren beeinflusst, wie z.B. individuelle Erfahrungen, (un-)bewusste Erwartungen und Vorwissen.
„Wahrnehmung hat nichts mit Wahrheit, sondern Gewohnheit und Erwartung zu tun.“
Kritisches Denken im Alltag.
Durch die Erfahrung der eigenen Täuschbarkeit in wissenschaftlich fundierten Wahrnehmungsexperimenten wird das kritische Denken im Alltag geschult und befördert. Wer lernt, seine eigene Wahrnehmung differenziert zu betrachten, kann auch Erfahrungen im täglich erlebten (Arbeits-)Alltag kritisch beurteilen und sinnvoll einordnen.

Weitere Informationen
Kontakt: Ralf Mitschke, turmdersinne gGmbh, 0911- 94432-81 oder mobil@turmdersinne.de

Julius Guggenheimer: Fotograf

Die MEWO Kunsthalle  in Memmingen bietet die Ausstellung ‚Julius Guggenheimer: Fotograf‘ zur Ausleihe an.

Die Ausstellung präsentiert die Geschichte des jüdischen Fotografen Julius Guggenheimer, der in der Benediktinerabtei Ottobeuren Fotografien katholischer Mönche und Nonnen anfertigte, die ihm so wertvoll waren, dass er sie als wichtiges Gut mit ins Exil nahm und dann auch ihren Fortbestand sicherte. Diese Neuentdeckung steht neben Stadtaufnahmen aus Memmingen und Rothenburg ob der Tauber.

Zu den technischen und inhaltlichen Informationen

Weitere Informationen unter: http://www.mewo-kunsthalle.de/ausstellungen/JGuggenheimer.html

Die Ladys mit dem grünen Daumen – Besondere Frauen und ihre Liebe zum Garten

Die Fichtelgebirgsmuseen bieten die Ausstellung „Die Ladys mit dem grünen Daumen –  Besondere Frauen und ihre Liebe zum Garten“ zum Verleih an.

Die Ausstellung besteht aus 9 Texttafeln und einem Stoffbanner.

Es ist eine faszinierende Geschichte – die Lovestory zwischen Frauen und ihren selbsterschaffenen grünen Paradiesen. Insbesondere Damen aus Adel oder sehr wohlhabendem Bürgertum kommt das Verdienst zu, die Entwicklung der Gartenkunst nicht unwesentlich beeinflusst zu haben. Auf neun Texttafeln wird anhand der Biographien der adeligen Gartenliebhaberinnen, u.a. von Katharina de Medici und Wilhelmine von Bayreuth, der Wandel der Gartenkultur von der Renaissance bis in die Gegenwart verdeutlicht. Es lässt sich die Umwidmung vom streng geplanten Repräsentationsgarten zum modernen Eventpark nachvollziehen. Die Liebe zum Garten und Gärtnern der Ladys mit grünem Daumen hat und hatte zu allen Zeiten viele Gründe. Insbesondere jenen, dass Gartenarbeit ein wirksames Mittel gegen Stress, Banalitäten, Niederlagen und Langeweile ist. Der Garten ist ein Refugium, eine grüne Oase, ein Zufluchtsort. Er erlaubt Kreativität, er lässt Gestaltung zu, er wandelt sich alleine mit den Jahreszeiten, er verzeiht aber auch keine Vernachlässigung – kurzum er ist eine Persönlichkeit mit eigenem Charakter, er will Aufmerksamkeit und Pflege, hat nahezu menschliche Züge, ist ein Begleiter in allen Lebenslagen.

Bei Interesse bitte an Frau Yvonne Müller wenden: muellery@remove-this.fichtelgebirgsmuseum.de; Tel: 09232 2032

Die bunte Welt des Einkaufs – Kaufläden und Spielzeug aus der Sammlung Roggors, Durach im Allgäu

Die Gemeinde Durach bietet die Wanderausstellung Die bunte Welt des Einkaufs – Kaufläden und Spielzeug aus der Sammlung Roggors, Durach im Allgäu zum Verleih an.


Hier gibt es Informationen und Fotografien zur Ausstellung:

Kontakt: Gemeinde Durach, 1. Bgm. Gerhard Hock, info@remove-this.durach-allgaeu.de, Tel. 0831 56119-0

Zum Inhalt:

Die Ausstellung gleicht einer Zeitreise durch 120 Jahre Einkauf in der Spielzeugwelt. Fast wie in einer großen Einkaufspassage gibt es hier Modehäuser und Tante-Emma-Läden, Gemischtwarenläden und sogar eine Apotheke. BesucherInnen sehen „frisches“ Gemüse, „leckere“ Backwaren und elegant gekleidete „Menschen“. In mehreren Sequenzen erläutert die Schau, wie z. B. aus dem Kolonialwarenladen der Supermarkt wurde und was Apotheken mit einem alten Kaiser zu tun haben.

Die Spielzeugwelten haben einen Bezug zur realen Welt und spiegeln ihre Entwicklung wider. Abbildungen echter Verkaufsläden – historisch und aktuell – dienen als Vergleich. Im Zentrum stehen jedoch Kaufläden und Spielzeuge sowie deren Veränderung und ihre Bedeutung für die Kinder. Neben den ausgestellten Läden werden auch einige zeitlich und thematisch passende Puppen und Spielzeuge ausgestellt.

„Fokus Fabrikschlot. Eine Fotoausstellung zur Industriegeschichte Mittelfrankens“

Das Industriemuseum Lauf bietet die Sonderausstellung "Fokus Fabrikschlot - Eine Fotoausstellung zur Industriegeschichte Mittelfrankens" zum Verleih an.

Hier gibt es Informationen zur Ausstellung sowie Fotografien zur Präsentation.

Kontakt:

Peter Kraus <P.Kraus@remove-this.industriemuseum-lauf.de>, Doris Utzat d.utzat@remove-this.industriemuseum-lauf.de

Zum Inhalt:

Auf einer Reise durch Mittelfranken beleuchtet der Fotograf Helmut Meyer zur Capellen historische, kaum bekannte regionale Industriezweige. Im Fokus der etwa 80 großformatigen Aufnahmen stehen mittelfränkische Industrieanlagen – von halbzerstörten Ruinen über voll funktionsfähige Betriebe bis zur modernen, neuen Nutzung.
Etliche Unternehmen gewährten einen Blick hinter ihre Kulissen, der überraschendes zu Tage brachte: verborgene Innenräume und historische, unverwüstliche Maschinentechnik, mit der hochmoderne Produkte hergestellt werden. Teilweise verbergen sich bewegende Firmengeschichten hinter den einzelnen Fotoserien.
Gleichzeitig erhält der Besucher einen Einblick in Industriezweige, die sonst selten an die Öffentlichkeit treten. Wer weiß schon, dass Erlangen seit über hundert Jahren ein Zentrum der Bleistiftspitzer-Herstellung ist? Oder dass ein Großteil der Kreiden für Schultafeln aus einem Schwabacher Familienunternehmen stammt? Und dass viele der riesigen Getreidefelder in der Ukraine und in Russland mit Landmaschinen aus Bad Windsheim bestellt werden?
Begleitend zur Ausstellung gibt es einen 112-seitigen Katalog.

Ausstellung Armin Reumann – Bilder vom Krieg 1914-1918

Vom 16.11.2014 – 15.2.2015 zeigte das Martin von Wagner-Museum der Universität Würzburg in seiner Gemäldegalerie Bilder vom 1. Weltkrieg, die Armin Reumann (1889–1952) angefertigt hat.

Der gelernte Modelleur studierte ab 1906 an der Königlichen Akademie der Bildenden Künste in München. In den Jahren vor dem Krieg war Reumann ein aufsteigender Stern in der jungen Münchner Malerszene, der u. a. in der „Modernen Galerie“ von Heinrich Thannhauser – wo 1911 die erste Ausstellung des „Blauen Reiters“ gezeigt wurde – gemeinsam mit Malern wie Max Liebermann oder Auguste Renoir ausstellte. 1915 einberufen, verbrachte er den 1. Weltkrieg zunächst an der Ostfront (Polen, Serbien, Mazedonien), seit Mitte 1916 an der französischen Westfront. Dabei schuf er Hunderte von Werken, Gemälde und Ölskizzen, Aquarelle, Gouachen und Zeichnungen. Darin schildert er umfassend die Kriegserfahrungen. Rund 250 Werke sind in der Ausstellung zu sehen. Neben das Schlachtgeschehen treten Aspekte wie Verwundung, Tod und Trauer, Flucht und Gefangenschaft, Nachschub und Transport, das Verhältnis von Soldaten und Frauen, die Sehnsucht nach Frieden, auch das malerische Interesse am Fremden – und immer wieder das zermürbende Warten im Quartier.

Nähere Informationen zur Ausstellung finden sich unter www.reumann.museum.uni-wuerzburg.de. Die Ausstellung kann nach Absprache übernommen werden. Sämtlicher  Exponate sind mit Passepartouts versehen und gerahmt. Zur Ausstellung ist ein Katalog im Deutschen Kunstverlag erschienen (www.deutscherkunstverlag.de/vorschau/++/buchid/1537-armin-reumann/buchdetail/1/seite).

Die Ausstellung könnte in den kommenden Jahren (sie soll 2018 enden) von interessierten Museen kostengünstig übernommen werden.

Kontakt:

Prof. Dr. Damian Dombrowski, Martin-von-Wagner-Museum Würzburg, damin.dombrowski@remove-this.uni-wuerzburg.de, Tel. 0931/3185574

Zusatzinformationen

Landesstelle
für die nichtstaatlichen
Museen in Bayern

Alter Hof 2
80331 München

Telefon: +49 89 2101400
Fax: +49 89 21014040
E-Mail: landesstelle@remove-this.blfd.bayern.de

Dienststelle Weißenburg
Obere Stadtmühlgasse 1
Eingang: Bortenmachergasse
91781 Weißenburg

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