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Open Access/Open Data

Der digitale Zugang zu Kulturdaten hat nicht zuletzt auch durch die Coronakrise für die Museen eine noch zentralere Bedeutung gewonnen. Die Sammlung online verfügbar zu machen ist in der Zeit der temporären Schließung rasch zu einem entscheidenden Kriterium geworden, um im Bewusstsein der Besucher zu bleiben. Grundlage für digitale Angebote sind allerdings zugänglich gemachte Inhalte. Erst offene Kulturdaten ermöglichen aber eine umfassende Nachnutzung der Inhalte und können so kreative Prozesse, Innovationen sowie die Wissenschaft fördern. Hier wird der digitale Besucher von reinen Konsumenten selbst zum Akteur.

Coding da Vinci – Kultur-Hackathon

Das Projekt Coding da Vinci zeigt das Potenzial digitaler Bestände von Kulturinstitutionen auf und treibt das Thema „Offene Daten” im Kulturbereich voran. Der Kultur-Hackathon vernetzt die Entwickler- und Designer-Community mit Gedächtnisinstitutionen wie Museen, Archiven und Bibliotheken (GLAMs). 2019 fand Coding da Vinci Süd unter der Projektleitung der Landesttelle in Bayern statt.  Mehr Infos »

 

 

Zusatzinformationen

Ansprechpartner

Sybille Greisinger M.A.
+49 89 21014038

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Themenbereich: Inventarisierung
Beratung nach Absprache auch per Videokonferenz (Webex) möglich