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Unterstützung für die Ukraine aus dem Kulturbereich

Auch der Kulturbereich hat verschiedene Hilfsangebote für die Ukraine ins Leben gerufen.

Welche Initiativen es bereits gibt und wie Sie sich mit Ihrem Museum beteiligen können, lesen Sie auf den folgenden Websites:

  • Das Bayerische Staatsministerium für Wissenschaft und Kunst hat einen Sonderfonds für ukrainische Künstlerinnen und Künstler eingerichtet. Förderfähig sind neue Vorhaben mit überregionaler Bedeutung, die von einem nichtstaatlichen Träger im Jahr 2022 durchgeführt werden und einen Bezug zur Ukraine aufweisen, darunter Sonderausstellungen ukrainischer Kunst.
  • Das Netzwerk Europäischer Museen (NEMO) veröffentlicht zusammen mit dem Internationalen Museumsrat (ICOM) und dem Deutschen Museumsbund (DMB) Unterstützungsaktivitäten von Museen.
  • Der Deutsche Museumsbund hat zudem eine Liste mit konkreten Handlungsempfehlungen für individuelle Hilfsangebote zusammengetragen.
  • Infos zu Hilfsmaßnahmen aus dem gesamten Kulturbereich sammelt der Deutsche Kulturrat.
  • Die EuropeanaTech-Gruppe hat die Aktion „Saving Ukrainian Cultural Heritage Online (SUCHO)“ gestartet und ruft dazu auf, ukrainische Museen und Kulturerbeeinrichtungen dabei zu unterstützen, ihre Daten zu sichern und digitale Twins bedrohter Artefakte zu erstellen.
  • Die Ernst von Siemens Kunststiftung hat zudem eine UKRAINE-Förderlinie aufgesetzt und übernimmt für Museen, die geflüchtete Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler aus der Ukraine und Russland einstellen, die Personalkosten.
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Zusatzinformationen

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für die nichtstaatlichen
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