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Domschatzmuseum Regensburg

Kunstsammlungen des Bistums Regensburg

Regensburg, kreisfreie Stadt / Oberpfalz

Romanisches Vortragekreuz, Schwaben, Mitte 12. Jh.
Romanisches Vortragekreuz, Schwaben, Mitte 12. Jh.
Foto: Domschatzmuseum Regensburg
Das Regensburger Emaillekästchen (Detail), Franko-flämisch, um 1430/35.
Das Regensburger Emaillekästchen (Detail), Franko-flämisch, um 1430/35.
Foto: Bayer. Nationalmuseum, München
Ziborium, Augsburg, 1777.
Ziborium, Augsburg, 1777.
Foto: Kunstsammlungen des Bistums Regensburg, Gerald Richter

Domschatzmuseum Regensburg

Kunstsammlungen des Bistums Regensburg

Krauterermarkt 3 (Zugang durch den Dom)
93047 Regensburg

Tel. 0941/597-2575
Fax 0941/597-2531
Email
museum@bistum-regensburg.de
Webseite
www.domschatz-regensburg.de

Öffnungszeiten

Mo.–Sa. 11.00–17.00, So. u. Feiert. 12.00–17.00 (24./25. Dez. u. 1. Jan. geschl.)

Feiertags offen

Beschreibung

Ein zierlicher Schmetterling, gerade mal 5 cm breit, zeigt auf seinen leuchtend bunten Flügeln eine komplette Kreuzigungsszene – dieses Wunderwerk der Goldschmiedekunst, gefertigt um 1310/20, ist nur eines von vielen staunenswerten Objekten im Domschatzmuseum Regensburg. Die Schatzkammerstücke des Mittelalters und der Neuzeit gibt es in den historischen Räumen der ehemaligen bischöflichen Residenz zu entdecken. Dazu gehören neben hochwertigen Goldschmiedearbeiten, wie dem reich geschmückten Prager Ottokarkreuz aus dem 13. Jh. und dem berühmten Emaillekästchen (wohl um 1400, Frankreich) mit Fabelwesen und 11 000 Goldsternen, auch Gewänder in feinster Goldstickerei.