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Neues für den Terminkalender - TERMINE 2011
2011 hat die Landesstelle bereits einige Tagungen/Veranstaltungen durchgeführt wie die Volontärsakademie Bayern: Kurs IV Vermittlung und Öffentlichkeitsarbeit in Nürnberg, die Tagungen zu Museen und Web 2.0 in München und Ist Migration museumsreif? Überlegungen zum Umgang mit der Sachkultur von Zuwanderern in Nürnberg (beide innerhalb der Fortbildungsreihe „Museumspraxis 2011“), die auf großes Interesse stießen.
Weitere Termine 2011 stehen bereits fest. Wir freuen uns wiederum auf eine rege Teilnahme und den Dialog zu museumsrelevanten Fragen.
20.-22.7.2011
16. Bayerischer Museumstag
Leute, wie die Zeit vergeht ...
Vom Umgang mit der Zeit- und Alltagsgeschichte
in Würzburg
28.-30.9.2011
EDV-Tage Theuern (gemeinsam mit dem Bergbau- u. Industriemuseum Ostbayern, der Generaldirektion der Staatlichen Archive Bayerns und dem Haus der Bayerischen Geschichte)
6.-8.10.2011
20. Tagung bayerischer, böhmischer, oberösterreichischer und sächsischer Museumsfachleute
Museen bauen und gestalten
in Nürnberg
Darüber hinaus findet am 15.5.2011 der Internationale Museumstag statt, diesmal unter dem Motto „Museen, unser Gedächtnis“. Die Landesstelle führt wiederum die bayerischen Veranstaltungen für die Internetseite www.museumstag.de zusammen.
Selbstverständlich gibt es zu allen Tagungen/Veranstaltungen rechtzeitig detaillierte Informationen.
Hinweisen möchten wir noch auf den fünften Kongress Kinder zum Olymp! am 23. und 24. Juni 2011 in Dessau
unter dem Motto "Selbstverständlich! Kulturelle Bildung in der Schule", veranstaltet von der Kulturstiftung der Länder gemeinsam mit der Kulturstiftung des Bundes. Nähere Informationen hierzu unter http://www.kinderzumolymp.de/cms/Kongresse.aspx
Museen auf Nr. Sicher
Gefahrenmanagement bei Planung und Betrieb
Sicherheit ist im Museum oberstes Gebot – nicht nur, wenn es um den Umgang mit empfindlichen Objekten geht. Vielmehr müssen wir mit uns Fragen der Sicherheit bereits bei den ersten Planungen eines Museums auseinandersetzen: Was müssen wir berücksichtigen, um die größtmögliche Sicherheit nicht nur für die Sammlungen zu gewährleisten, sondern natürlich auch für die Menschen, die sich im Museum aufhalten – ob als Besucher oder Mitarbeiter?
Die im Rahmen der Fortbildunsreihe "Museumspraxis" von der Landesstelle für die nichtstaatlichen Museen organisierte Tagung am 11. Oktober 2010 im Säulensaal des Bayerischen Landesamts für Denkmalpflege ging anhand von praxisorientierten Vorträgen von Experten aus den Bereichen Brandschutz, Polizei sowie Versicherungswesen, aber auch aus dem Blickwinkel von Museumsleuten diesen Fragen nach. Themen waren die Einbruchsicherheit ebenso wie Notfall- und Evakuierungspläne. Sie alle zeigten auf, wie wichtig ist es, sich rechtzeitig und noch vor dem Eintreten eines Schadens oder eines Katastrophe zu wappnen, mit Notfallszenarien auseinanderzusetzen und Netzwerke zu knüpfen.
Sicherheit ist im Museum oberstes Gebot – nicht nur, wenn es um den Umgang mit empfindlichen Objekten geht. Vielmehr müssen wir mit uns Fragen der Sicherheit bereits bei den ersten Planungen eines Museums auseinandersetzen: Was müssen wir berücksichtigen, um die größtmögliche Sicherheit nicht nur für die Sammlungen zu gewährleisten, sondern natürlich auch für die Menschen, die sich im Museum aufhalten – ob als Besucher oder Mitarbeiter?
Die im Rahmen der Fortbildunsreihe "Museumspraxis" von der Landesstelle für die nichtstaatlichen Museen organisierte Tagung am 11. Oktober 2010 im Säulensaal des Bayerischen Landesamts für Denkmalpflege ging anhand von praxisorientierten Vorträgen von Experten aus den Bereichen Brandschutz, Polizei sowie Versicherungswesen, aber auch aus dem Blickwinkel von Museumsleuten diesen Fragen nach. Themen waren die Einbruchsicherheit ebenso wie Notfall- und Evakuierungspläne. Sie alle zeigten auf, wie wichtig ist es, sich rechtzeitig und noch vor dem Eintreten eines Schadens oder eines Katastrophe zu wappnen, mit Notfallszenarien auseinanderzusetzen und Netzwerke zu knüpfen.
Christliche Religion im musealen Kontext
19. Tagung bayerischer, böhmischer, oberösterreichischer und sächsischer Museumsfachleute
30.9.-2.10.2010 in Freistadt, Oberösterreich
Bereits zum 19. Mal trafen sich bayerische, böhmische, sächsische und oberösterreichische Museumsfachleute zum Erfahrungsaustausch und zur Fortbildung, diesmal auf Einladung der oberösterreichischen Kollegen in Freistadt (Tagungsort: Salzhof) vom 30.9.-2.10.2010. Die gut besuchte und aufschlussreiche Tagung widmete sich dem Thema "Christliche Religion im musealen Kontext". Der Tagungsband mit allen Vorträgen wird im Juni 2011 erscheinen.
Zur nächsten BBOS-Museumstagung 2011 wird die bayerischen Landesstelle einladen - Termin und Thema werden rechtzeitig bekannt gegeben.
30.9.-2.10.2010 in Freistadt, Oberösterreich
Bereits zum 19. Mal trafen sich bayerische, böhmische, sächsische und oberösterreichische Museumsfachleute zum Erfahrungsaustausch und zur Fortbildung, diesmal auf Einladung der oberösterreichischen Kollegen in Freistadt (Tagungsort: Salzhof) vom 30.9.-2.10.2010. Die gut besuchte und aufschlussreiche Tagung widmete sich dem Thema "Christliche Religion im musealen Kontext". Der Tagungsband mit allen Vorträgen wird im Juni 2011 erscheinen.
Zur nächsten BBOS-Museumstagung 2011 wird die bayerischen Landesstelle einladen - Termin und Thema werden rechtzeitig bekannt gegeben.

Museen am Mainlimes
Ein Projekt unter Mitwirkung der Landesstelle
Der Obergermanisch-Raetische Limes ist seit 2005 Teil des multinationalen seriellen Welterbes „Grenzen des Römischen Reiches“. Gerade am obergermanischen Mainlimes mit wenig sichtbaren Ruinen und Bodendenkmälern des Welterbes kommt den Museen die zentrale Rolle zu, mit einer zeitgemäßen Präsentation des Fundmaterials das römische Leben zu vermitteln und Verständnis für das Welterbe zu wecken. An diesem Punkt setzte das von der „Bayerischen Sparkassenstiftung“ geförderte Projekt „Archäologische Museen Vernetzt“ an, das die teilweise auf mehrere Museen verstreuten Funde einzelner Fundorte mit den Welterbestätten am Mainlimes verbindet. Der daraus entstandene Internet-Auftritt „Museen am Mainlimes“ (http://www.museen-mainlimes.de/content/1-welterbe/1-museen.php), der Mitte Juni 2010 freigeschaltet wurde, versteht sich als Angebot für alle am Welterbe Limes Interessierten. Fachlich betreut wurde das Projekt vom Bayerischen Landesamt für Denkmalpflege und der Landesstelle für die nichtstaatlichen Museen zusammen mit der Archäologischen Staatssammlung.
Der Obergermanisch-Raetische Limes ist seit 2005 Teil des multinationalen seriellen Welterbes „Grenzen des Römischen Reiches“. Gerade am obergermanischen Mainlimes mit wenig sichtbaren Ruinen und Bodendenkmälern des Welterbes kommt den Museen die zentrale Rolle zu, mit einer zeitgemäßen Präsentation des Fundmaterials das römische Leben zu vermitteln und Verständnis für das Welterbe zu wecken. An diesem Punkt setzte das von der „Bayerischen Sparkassenstiftung“ geförderte Projekt „Archäologische Museen Vernetzt“ an, das die teilweise auf mehrere Museen verstreuten Funde einzelner Fundorte mit den Welterbestätten am Mainlimes verbindet. Der daraus entstandene Internet-Auftritt „Museen am Mainlimes“ (http://www.museen-mainlimes.de/content/1-welterbe/1-museen.php), der Mitte Juni 2010 freigeschaltet wurde, versteht sich als Angebot für alle am Welterbe Limes Interessierten. Fachlich betreut wurde das Projekt vom Bayerischen Landesamt für Denkmalpflege und der Landesstelle für die nichtstaatlichen Museen zusammen mit der Archäologischen Staatssammlung.

mai-Tagung (museums and the internet) in Nürnberg
mai-Tagung zum ersten Mal in Bayern
20. und 21. Mai 2010 im Germanischen Nationalmuseum
Vom 20. bis 21. Mai 2010 fand die vom Fachbereich Kultur des Landschaftsverbands Rheinland organisierte mai-Tagung zum 10. Mal statt - und zum ersten Mal in Bayern, in Kooperation mit der Landesstelle für die nichtstaatlichen Museen und dem Germanischen Nationalmuseum Nürnberg als Tagungsort. Unter dem Motto "Kooperation-Kommunikation-Kollaboration" wurden gemeinsame online-Forschungsprojekte von Museen und anderen Bildungsinstitutionen, internetbasierte Wissensplattformen und Kommunikations- sowie Publikationsstrategien im Museums- und Wissenschaftsbetrieb vorgestellt. Zwei Workshops bereicherten das Programm. Die Tagungsbeiträge werden unter www.mai-tagung.de eingestellt werden - eine Zusammenfassung der Tagung finden Interessierte in der kommenden Ausgabe der von der Landesstelle erstellten und kostenlos an alle bayerischen Museen versendeten Fachzeitschrift "museum heute".
20. und 21. Mai 2010 im Germanischen Nationalmuseum
Vom 20. bis 21. Mai 2010 fand die vom Fachbereich Kultur des Landschaftsverbands Rheinland organisierte mai-Tagung zum 10. Mal statt - und zum ersten Mal in Bayern, in Kooperation mit der Landesstelle für die nichtstaatlichen Museen und dem Germanischen Nationalmuseum Nürnberg als Tagungsort. Unter dem Motto "Kooperation-Kommunikation-Kollaboration" wurden gemeinsame online-Forschungsprojekte von Museen und anderen Bildungsinstitutionen, internetbasierte Wissensplattformen und Kommunikations- sowie Publikationsstrategien im Museums- und Wissenschaftsbetrieb vorgestellt. Zwei Workshops bereicherten das Programm. Die Tagungsbeiträge werden unter www.mai-tagung.de eingestellt werden - eine Zusammenfassung der Tagung finden Interessierte in der kommenden Ausgabe der von der Landesstelle erstellten und kostenlos an alle bayerischen Museen versendeten Fachzeitschrift "museum heute".

Museumspraxis 2010
Museumspraxis 2010: Das Fortbildungsprogramm der Landesstelle
Das Programm der Landesstellen-Fortbildungsreihe Museumspraxis steht zum Nachlesen auf der Internetseite der Landesstelle unter www.museen-in-bayern.de/landesstelle/fortbildungen.htm zur Verfügung. Die letzte Veranstaltung in der diesjährigen Reihe fand Anfang November 2010 statt.
Das Seminarprogramm Museumspraxis 2010 griff erneut Themen der praktischen Museumsarbeit auf, die letztlich in allen Häusern – ob klein oder groß, ob haupt-, neben- oder ehrenamtlich geleitet – zum „Tagesgeschäft“ gehören. Viele Teilnehmer haben wiederum die Gelegenheit zur kostenfreien Teilnahme genutzt.
Information und Fortbildung der Kolleginnen und Kollegen in den bayerischen Museen werden auch 2011 einen wesentlichen Bestandteil der Arbeit der Landesstelle für die nichtstaatlichen Museen bilden. Das Programm "Museumspraxis 2011" wird voraussichtlich ab Februar 2011 im Netz zu finden sein.
Das Programm der Landesstellen-Fortbildungsreihe Museumspraxis steht zum Nachlesen auf der Internetseite der Landesstelle unter www.museen-in-bayern.de/landesstelle/fortbildungen.htm zur Verfügung. Die letzte Veranstaltung in der diesjährigen Reihe fand Anfang November 2010 statt.
Das Seminarprogramm Museumspraxis 2010 griff erneut Themen der praktischen Museumsarbeit auf, die letztlich in allen Häusern – ob klein oder groß, ob haupt-, neben- oder ehrenamtlich geleitet – zum „Tagesgeschäft“ gehören. Viele Teilnehmer haben wiederum die Gelegenheit zur kostenfreien Teilnahme genutzt.
Information und Fortbildung der Kolleginnen und Kollegen in den bayerischen Museen werden auch 2011 einen wesentlichen Bestandteil der Arbeit der Landesstelle für die nichtstaatlichen Museen bilden. Das Programm "Museumspraxis 2011" wird voraussichtlich ab Februar 2011 im Netz zu finden sein.

Neues aus alten Häusern
Jahrestreffen Arbeitskreis für Hausforschung
in der Betzmannsdorfer Scheune
im Fränkischen Freilandmuseum Bad Windsheim
2. und 3.12.2010
Das zweitägige Treffen des Arbeitskreises für Hausforschung fand im Jahr 2010 - wie bereits 2008 - im Fränkischen Freilandmuseum Bad Windsheim statt.
Anlass zu dieser Ortswahl gab der bevorstehende Abschied von Prof. Dr. Konrad Bedal aus dem aktiven Dienst als Leiter des Fränkischen Freilandmuseums. Die gut besuchte Tagung sollte auch als Reverenz vor dem in der Haus- und Bauforschung herausragenden wissenschaftlichen Werk Prof. Dr. Bedals verstanden werden.
Herbert May M.A.
Georg Waldemer
Ariane Weidlich M.A.
in der Betzmannsdorfer Scheune
im Fränkischen Freilandmuseum Bad Windsheim
2. und 3.12.2010
Das zweitägige Treffen des Arbeitskreises für Hausforschung fand im Jahr 2010 - wie bereits 2008 - im Fränkischen Freilandmuseum Bad Windsheim statt.
Anlass zu dieser Ortswahl gab der bevorstehende Abschied von Prof. Dr. Konrad Bedal aus dem aktiven Dienst als Leiter des Fränkischen Freilandmuseums. Die gut besuchte Tagung sollte auch als Reverenz vor dem in der Haus- und Bauforschung herausragenden wissenschaftlichen Werk Prof. Dr. Bedals verstanden werden.
Herbert May M.A.
Georg Waldemer
Ariane Weidlich M.A.
