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Podeste und Holzkoffer aus Ausstellung abzugeben

13 Podeste (45 x 45 x 90 cm) und 13 Holzkoffer (z.B. für Aktionen wie "Ausstellung aus dem Koffer" oder "Was würdest du mitnehmen, wenn du in die Fremde gehst"
oder " was hast du aus deiner Heimat mitgebracht"....) aus einer Heimatausstellung werden verkauft:
Die Podeste kosten für ca. 35 Euro das Stück (grün bemalt, 45 x 45 x 90 cm, Löcher auf der Oberseite, da wo die Koffer befestigt wurden), bei den Koffern wird der Preis verhandelt.

Abholort: Im Lager in Sünching bei Straubing (Podeste) bzw. in Regensburg (Koffer)

Bei Interesse bitte an Frau Grüninger-Schmitz wenden: schmitzcarola@remove-this.web.de; Tel: 0941-86413

Die bunte Welt des Einkaufs – Kaufläden und Spielzeug aus der Sammlung Roggors, Durach im Allgäu

Die Gemeinde Durach bietet die Wanderausstellung Die bunte Welt des Einkaufs – Kaufläden und Spielzeug aus der Sammlung Roggors, Durach im Allgäu zum Verleih an.


Hier gibt es Informationen und Fotografien zur Ausstellung:

Kontakt: Gemeinde Durach, 1. Bgm. Gerhard Hock, info@remove-this.durach-allgaeu.de, Tel. 0831 56119-0

Zum Inhalt:

Die Ausstellung gleicht einer Zeitreise durch 120 Jahre Einkauf in der Spielzeugwelt. Fast wie in einer großen Einkaufspassage gibt es hier Modehäuser und Tante-Emma-Läden, Gemischtwarenläden und sogar eine Apotheke. BesucherInnen sehen „frisches“ Gemüse, „leckere“ Backwaren und elegant gekleidete „Menschen“. In mehreren Sequenzen erläutert die Schau, wie z. B. aus dem Kolonialwarenladen der Supermarkt wurde und was Apotheken mit einem alten Kaiser zu tun haben.

Die Spielzeugwelten haben einen Bezug zur realen Welt und spiegeln ihre Entwicklung wider. Abbildungen echter Verkaufsläden – historisch und aktuell – dienen als Vergleich. Im Zentrum stehen jedoch Kaufläden und Spielzeuge sowie deren Veränderung und ihre Bedeutung für die Kinder. Neben den ausgestellten Läden werden auch einige zeitlich und thematisch passende Puppen und Spielzeuge ausgestellt.

„Fokus Fabrikschlot. Eine Fotoausstellung zur Industriegeschichte Mittelfrankens“

Das Industriemuseum Lauf bietet die Sonderausstellung "Fokus Fabrikschlot - Eine Fotoausstellung zur Industriegeschichte Mittelfrankens" zum Verleih an.

Hier gibt es Informationen zur Ausstellung sowie Fotografien zur Präsentation.

Kontakt:

Peter Kraus <P.Kraus@remove-this.industriemuseum-lauf.de>, Doris Utzat d.utzat@remove-this.industriemuseum-lauf.de

Zum Inhalt:

Auf einer Reise durch Mittelfranken beleuchtet der Fotograf Helmut Meyer zur Capellen historische, kaum bekannte regionale Industriezweige. Im Fokus der etwa 80 großformatigen Aufnahmen stehen mittelfränkische Industrieanlagen – von halbzerstörten Ruinen über voll funktionsfähige Betriebe bis zur modernen, neuen Nutzung.
Etliche Unternehmen gewährten einen Blick hinter ihre Kulissen, der überraschendes zu Tage brachte: verborgene Innenräume und historische, unverwüstliche Maschinentechnik, mit der hochmoderne Produkte hergestellt werden. Teilweise verbergen sich bewegende Firmengeschichten hinter den einzelnen Fotoserien.
Gleichzeitig erhält der Besucher einen Einblick in Industriezweige, die sonst selten an die Öffentlichkeit treten. Wer weiß schon, dass Erlangen seit über hundert Jahren ein Zentrum der Bleistiftspitzer-Herstellung ist? Oder dass ein Großteil der Kreiden für Schultafeln aus einem Schwabacher Familienunternehmen stammt? Und dass viele der riesigen Getreidefelder in der Ukraine und in Russland mit Landmaschinen aus Bad Windsheim bestellt werden?
Begleitend zur Ausstellung gibt es einen 112-seitigen Katalog.

Ausstellung Armin Reumann – Bilder vom Krieg 1914-1918

 Vom 16.11.2014 – 15.2.2015 zeigte das Martin von Wagner-Museum der Universität Würzburg in seiner Gemäldegalerie Bilder vom 1. Weltkrieg, die Armin Reumann (1889–1952) angefertigt hat.

Der gelernte Modelleur studierte ab 1906 an der Königlichen Akademie der Bildenden Künste in München. In den Jahren vor dem Krieg war Reumann ein aufsteigender Stern in der jungen Münchner Malerszene, der u. a. in der „Modernen Galerie“ von Heinrich Thannhauser – wo 1911 die erste Ausstellung des „Blauen Reiters“ gezeigt wurde – gemeinsam mit Malern wie Max Liebermann oder Auguste Renoir ausstellte. 1915 einberufen, verbrachte er den 1. Weltkrieg zunächst an der Ostfront (Polen, Serbien, Mazedonien), seit Mitte 1916 an der französischen Westfront. Dabei schuf er Hunderte von Werken, Gemälde und Ölskizzen, Aquarelle, Gouachen und Zeichnungen. Darin schildert er umfassend die Kriegserfahrungen. Rund 250 Werke sind in der Ausstellung zu sehen. Neben das Schlachtgeschehen treten Aspekte wie Verwundung, Tod und Trauer, Flucht und Gefangenschaft, Nachschub und Transport, das Verhältnis von Soldaten und Frauen, die Sehnsucht nach Frieden, auch das malerische Interesse am Fremden – und immer wieder das zermürbende Warten im Quartier.

Nähere Informationen zur Ausstellung finden sich unter www.reumann.museum.uni-wuerzburg.de. Die Ausstellung kann nach Absprache übernommen werden. Sämtlicher  Exponate sind mit Passepartouts versehen und gerahmt. Zur Ausstellung ist ein Katalog im Deutschen Kunstverlag erschienen (www.deutscherkunstverlag.de/vorschau/++/buchid/1537-armin-reumann/buchdetail/1/seite).

Die Ausstellung könnte in den kommenden Jahren (sie soll 2018 enden) von interessierten Museen kostengünstig übernommen werden.

Kontakt:

Prof. Dr. Damian Dombrowski, Martin-von-Wagner-Museum Würzburg, damin.dombrowski@remove-this.uni-wuerzburg.de, Tel. 0931/3185574

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