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Willibaldsburg mit Bastionsgarten „Hortus Eystettensis“

Eichstätt, Lkr. Eichstätt / Oberbayern

Burg mit Bastionsgarten, angelegt nach dem Vorbild des Hortus Eystettensis
Burg mit Bastionsgarten, angelegt nach dem Vorbild des Hortus Eystettensis

Willibaldsburg mit Bastionsgarten „Hortus Eystettensis“

Burgstraße 19
85072 Eichstätt

Tel. 08421/4730
Fax 08421/8194
Email
sgvansbach@bsv.bayern.de
Webseite
http://www.schloesser.bayern.de

Öffnungszeiten

April–Sept.: Di.–So. 9.00–18.00 Okt.–März: Di.–So. 10.00–16.00 Bastionsgarten: Mitte April – Mitte Okt. Di.–So. 9.00–18.00 Da die Öffnungszeiten jährlich variieren können, informieren Sie sich bitte auf der Webseite.

teilw.

Beschreibung

Die Willibaldsburg liegt auf einem Bergrücken oberhalb von Eichstätt. Sie geht auf die Gründung durch Bischof Berthold v. Hohenzollern im Jahr 1355 zurück und wurde unter Martin v. Schaumberg zwischen 1560 und 1590 vergrößert. Das heutige Erscheinungsbild wird geprägt durch den Gemmingen-Bau, den Elias Holl um 1600 für Fürstbischof Konrad v. Gemmingen errichtete. Gemmingen ließ auch den einst berühmten botanischen Garten „Hortus Eystettensis“ mit exotischen Pflanzen aus aller Welt anlegen, der im Dreißigjährigen Krieg zerstört wurde. Auf Grundlage des 1613 hierzu erschienenen gleichnamigen Kupferstichwerks, das die Pflanzenwelt dieses Gartens darstellt, konnte 1998 ein Teil des Eichstätter Gartens zu neuem Leben erweckt werden und ist nun im Bastionsgarten zu besichtigen.