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Museum Penzberg

Sammlung Campendonk

Penzberg, Lkr. Weilheim-Schongau / Oberbayern

Heinrich Campendonk, Grüner Kruzifixus in Bayerischer Landschaft, um 1913
Heinrich Campendonk, Grüner Kruzifixus in Bayerischer Landschaft, um 1913
Foto: VG Bild-Kunst, Bonn
Liegender weiblicher Akt, 1917
Liegender weiblicher Akt, 1917
Foto: VG Bild-Kunst, Bonn, Thomas Grubert

Museum Penzberg

Sammlung Campendonk

Am Museum 1
82377 Penzberg

Tel. 08856/813-481
Tel. 0179 - 70 46 947
Fax 08856/813-409
Email
gisela.geiger@penzberg.de
Webseite
http://www.museum-penzberg.de

Öffnungszeiten

Mi.–So. 10.00–17.00, Do. bis 20.00; Mo. u. Di. für angemeldete Gruppen

Feiertags offen

teilw.
Museumsshop

Beschreibung

Der expressionistische Maler Heinrich Campendonk (1889–1957) steht im Zentrum des Museums Penzberg. Er kam 1911 aus dem Rheinland nach Bayern und wurde zum jüngsten Mitglied der Künstlergruppe „Der Blaue Reiter“. Um noch mehr Werke aus der umfangreichen Campendonk-Sammlung ausstellen zu können, wurde der Museumsbau 2016 erweitert.
Über einen Zeitraum von 170 Jahren, bis 1966, wurde in Penzberg Pechkohle gefördert. Der denkmalgeschützte Altbau des Museums entstand 1873 als Arbeiterwohnhaus. Dieser Häusertyp prägte als „Kolonie“ das Erscheinungsbild der Stadt. Eine der ehemals sechs Wohnungen des Hauses wurde mit zeitgenössischen Möbeln und Hausrat aus der Zeit um 1920 ausgestattet.
Ein weiterer Raum ist der Erinnerung an die „Penzberger Mordnacht“ 1945 gewidmet.

Ausstellungen

Wo kam denn dann die Kohle her?

Penzbergs Entwicklung nach der Bergwerksschließung 1966
04.06.2016 - 31.12.2016

Campendonk im Blick

Penzbergs Blauer Reiter
04.06.2016 - 04.02.2017