Sie befinden sich hier

Neue Residenz – Staatsgalerie in der Neuen Residenz Bamberg

Zweiggalerie der Bayerischen Staatsgemäldesammlungen

Bamberg, kreisfreie Stadt / Oberfranken

Hans Baldung gen. Grien, Die Sintflut, 1516, Bayerische Staatsgemäldesammlungen - Staatsgalerie in der Neuen Residenz Bamberg, Leihgabe der Museen der Stadt Bamberg, Inv.-Nr. L. 1549
Hans Baldung gen. Grien, Die Sintflut, 1516, Bayerische Staatsgemäldesammlungen - Staatsgalerie in der Neuen Residenz Bamberg, Leihgabe der Museen der Stadt Bamberg, Inv.-Nr. L. 1549
Foto: © Bayerische Staatsgemäldesammlungen München

Neue Residenz – Staatsgalerie in der Neuen Residenz Bamberg

Zweiggalerie der Bayerischen Staatsgemäldesammlungen

Domplatz 8
96049 Bamberg

Tel. 0951/51939-0
Fax 0951/51939-129
Email
info@pinakothek.de
Webseite
https://www.pinakothek.de/besuch/staatsgalerien

Öffnungszeiten

April–Sept. tägl. 9.00–18.00 Okt.–März 10.00–16.00

Beschreibung

Die Staatsgalerie in der neuen Residenz besteht aus zwei Bereichen.
Der erste zeigt Meisterwerke der spätgotischen Tafelmalerei, die sich zu einem bedeutenden Ensemble Bamberger, fränkischer und Kölner Malerei zusammenfügen, bereichert durch Bilder berühmter Künstler der Dürerzeit (Michael Wolgemut, Hans Baldung Grien, Hans von Kulmbach, Hans Wolf, Lucas Cranach d. Ä.). Darunter befinden sich Hauptwerke aus der Sammlung Boisserée, der berühmten Sammlung altdeutscher Malerei, die König Ludwig I. von Bayern 1827 angekauft hatte (Tafeln des Heisterbacher Altars, Meister des Marienlebens, Meister von St. Severin u. a.). Hinzu kommen Werke der fränkischen mittelalterlichen Malerei (Meister des Bamberger Klaren-Altars, Wolfgang Katzheimer, Meister des Nothelfer-Altars u. a.).
Die zweite Abteilung gibt einen Überblick über die europäische Barockmalerei mit monumentalen Galeriebildern von Johann Michael Bretschneider, Werken des Rubens-Lehrers Otto van Veen und des Rembrandt-Zeitgenossen Jan Lievens sowie niederländischen Landschaftsgemälden und Stillleben. Ein eigener Raum ist der Sammlung der Bamberger Fürstbischöfe gewidmet: 40 Gemälde veranschaulichen hier in mehrreihiger Hängung die Sammel- und Präsentationsgewohnheiten des Barock.