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Schloss und Hofgarten Veitshöchheim

Veitshöchheim, Lkr. Würzburg / Unterfranken

Westfassade und Schlossparterre
Westfassade und Schlossparterre

Schloss und Hofgarten Veitshöchheim

Echterstraße 10
97209 Veitshöchheim

Tel. 0931/91582
Tel. 0931/35517-0
Fax 0931/35517-25
Email
sgvwuerzburg@bsv.bayern.de
Webseite
http://www.schloesser.bayern.de/deutsch/schloss/objekte/veitsho.htm

Öffnungszeiten

April–Okt.: Di.–So. 9.00–18.00 Hofgarten ganzjährig bis Einbruch der Dunkelheit geöffnet, längstens bis 20.00
Museumsshop

Beschreibung

Das 1680 bis 1682 erbaute Sommerschloss der Würzburger Fürstbischöfe wurde 1753 durch Balthasar Neumann vergrößert. 1806 bis 1814 war es in den Sommermonaten von Großherzog Ferdinand von Toskana bewohnt, der in dieser Zeit in Würzburg residierte. Im Inneren des Schlosses sind heute die Wohnung der Fürstbischöfe mit ihrer Ausstattung des 18. Jh., das Appartement von Großherzog Ferdinand und eine Ausstellung zur Geschichte des Hofgartens zu besichtigen.
Ursprünglich ein Blumengarten zur Rahmung des „Sommer- und Lusthauses“, erhielt der Hofgarten seine heutige Prägung als einer der bedeutendsten Rokokogärten Deutschlands ab 1763 durch Fürstbischof Adam Friedrich von Seinsheim. Etwa 200 Skulpturen der Hofbildhauer Johann Wolfgang van der Auwera, Ferdinand Tietz und Johann Peter Wagner bevölkern die nur 270 x 475 m große Gartenanlage. Das kosmologische Programm dieses Gartens sieht das Schloss des Fürstbischofs als Sinnbild des Himmels. Die großen, frei gewachsenen Bäume am Schloss, am großen und kleinen See und im Rondell sind Zutaten des 19. Jh.