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Rieskrater-Museum

Nördlingen, Lkr. Donau-Ries / Schwaben

Abteilung „Kollisionskatastrophen und Entwicklung des Lebens“
Abteilung „Kollisionskatastrophen und Entwicklung des Lebens“

Rieskrater-Museum

Eugene-Shoemaker-Platz 1
86720 Nördlingen

Tel. 09081/84710
Fax 09081/84720
Email
rieskratermuseum@noerdlingen.de
Webseite
http://www.rieskrater-museum.de/index.php/de/

Öffnungszeiten

Mai-Okt. Di.-So. 10.00-16.30, Nov.-April Di.-So. 10.00-12.00 u. 13.30-16.30; Feiertagsregelung auf Anfrage

und/oder nur nach Vereinbarung offen

Beschreibung

Durch den Einschlag eines Asteroiden (Groß-Meteorit) wurde vor ca. 15 Millionen Jahren mit dem Rieskrater, einem der prägnantesten Meteoritenkrater der Erde, eine einzigartige geologische Struktur in Süddeutschland geschaffen. Das fremdartige Aussehen des Nördlinger Rieses inmitten der Schwäbisch-Fränkischen Alb regte schon früh die geologische Forschung an. Das 1990 eröffnete Rieskrater-Museum ist ein geologisches Spezialmuseum, das die irdischen wie auch die kosmischen Bezüge des Einschlags des Meteoriten auf der Albtafel aufgreift und die Auswirkung dieses Ereignisses auf die Gestaltung des gegenwärtigen Landschaftscharakters darstellt. Neben eindrucksvollen Meteoritenexponaten – z. B. dem „Neuschwanstein“ – ist eine 165 g schwere Mondgesteinsprobe der Apollo-16-Mission ein besonders kostbares Ausstellungsstück. Besucher, die neben der Ausstellung im Rieskrater-Museum auch die Riesgeologie „vor Ort“ kennen lernen wollen, können im Museum Exkursionen buchen.

Ausstellungen

"IMPAKT SPUREN - Einschlagkrater der Erde im Radarbild der TanDEM-X Mission",

Sonderausstellung des RiesKraterMuseums
27.11.2015 - 06.11.2016