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Domschatz- und Diözesanmuseum

Eichstätt, Lkr. Eichstätt / Oberbayern

Stifterbild, Bischof Johann v. Eych am Grab der hl. Walburga, Detail aus dem älteren Walburga-Teppich, Nürnberg 1460–65
Stifterbild, Bischof Johann v. Eych am Grab der hl. Walburga, Detail aus dem älteren Walburga-Teppich, Nürnberg 1460–65

Domschatz- und Diözesanmuseum

Residenzplatz 7
85072 Eichstätt

Tel. 08421/50266
Fax 08421/50269
Email
dioezesanmuseum@bistum-eichstaett.de
Webseite
http://www.dioezesanmuseum-eichstaett.de/

Öffnungszeiten

April-Okt. Mi., Do. u. Fr. 10.30-17.00,Sa., So. u. Feiert. 10.00-17.00

Beschreibung

Zwölf Jahrhunderte Bistum Eichstätt – das heißt zwölf Jahrhunderte Geschichte, Persönlichkeiten und Kunst im Bistum. Diesem Thema ist das Domschatz- und Diözesanmuseum gewidmet. Sammlungsschwerpunkte sind Malerei und Plastik des Spätmittelalters, Textilien und Paramente des Mittelalters und des Barock, Goldschmiedearbeiten, religiöse Volkskunst und archäologische Funde. Aber auch der Organisation des Bistums und der Baugeschichte des Doms sind Abteilungen gewidmet. Herausragende Zeugnisse sind die „Willibaldsgewänder“ (12. Jh.), die „Walburga-Teppiche“ (um 1465 und um 1520), die die Legende der populären Heiligen darstellen, und das Rationale des Bischofs Johann v. Eych (15. Jh.). Hinzu kommen bedeutende früh- und spätgotische Skulpturen und Gemälde, Paramente der Barockzeit, Goldschmiedearbeiten des 18. und 19. Jh. aus Augsburg, München und Eichstätt sowie ein einzigartiges venezianisches Fingerreliquiar (um 1200). Am Schluss der Raumfolge steht der historische Kapitelsaal mit Fresken von Johann Michael Franz aus dem Jahr 1762.