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Born in Schiefweg – Auswanderermuseum im Emerenz-Meier-Haus

Waldkirchen, Lkr. Freyung-Grafenau / Niederbayern

Postkarte mit Porträt und Geburtshaus von Emerenz Meier, um 1900
Postkarte mit Porträt und Geburtshaus von Emerenz Meier, um 1900
Das Geburtshaus der Emerenz Meier mit Museum und Wirtshaus
Das Geburtshaus der Emerenz Meier mit Museum und Wirtshaus
Foto: Emerenz-Meier-Haus-Verein, Schiefweg

Born in Schiefweg – Auswanderermuseum im Emerenz-Meier-Haus

Dorfplatz 9
94065 Waldkirchen

Tel. 08581/989190
Fax 08581/989192
Email
emerenz.meier@web.de
Webseite
http://www.born-in-schiefweg.de

Öffnungszeiten

Mi.–So. 11.00-20.00; evtl. Betriebsurlaube siehe Museumshomepage
Museumscafé
Museumsshop

Beschreibung

‚Born in Schiefweg’ erzählt die Geschichte der Auswanderung aus dem Bayer- und Böhmerwald nach Amerika im 19. und beginnenden 20. Jahrhundert. Gleichzeitig wird Emerenz Meiers eigenständiger Platz in der bayerischen Literaturlandschaft aufgezeigt. 1874 in Schiefweg geboren, stirbt sie 53 Jahre später fern der Heimat, in Chicago. Dazwischen liegt ein turbulentes Leben, das reich ist an Höhen und Tiefen. Emerenz Meiers Gedichte und Geschichten aus dem Alltag der einfachen Leute wurden schon zu ihren Lebzeiten gern gelesen. Dennoch zwangen finanzielle Nöte und das nachlassende Interesse an ihrer schriftstellerischen Arbeit die Dichterin, 1906 „ins Amerika“ auszuwandern. In acht Themenräumen im Obergeschoss ihres Geburtshauses wird das Schicksal der Emerenz Meier geschildert und dem Besucher mit interaktiven Installationen und Audioguide vermittelt. Hauptexponat ist das denkmalgeschützte Haus selbst, in dessen Erdgeschoss ein Wirtshaus zum Verweilen einlädt.